I care WISSEN TO GO 2.0

- 158.00 Rezensionen
- 3,5
- Downloads
- 100.000+

Analyse von Appgk
Wer sich in der Pflegeausbildung auf Prüfungen vorbereitet, braucht nicht immer ein dickes Lehrbuch auf dem Tisch. Manchmal geht es nur darum, eine Definition im Bus zu wiederholen, einen schwierigen Begriff vor dem Unterricht aufzufrischen oder eine bereits gelernte Einheit kurz ins Gedächtnis zurückzuholen. Genau für solche Momente habe ich I care WISSEN TO GO 2.0 ausprobiert. Die Medizin-App von Georg Thieme Verlag KG New richtet sich an Lernende in der Pflege und begleitet die zweite Auflage von „I care“ mit kompakten Wissenseinheiten für unterwegs.
Mein erster Eindruck: Die Anwendung will kein vollständiger Ersatz für Unterricht, Fachbuch oder praktische Anleitung sein. Ihre Stärke liegt eher darin, Lernstoff griffbereit zu machen und kurze Wiederholungen in den Alltag einzubauen. Das klingt unspektakulär, ist für eine Ausbildung mit vielen Themen aber ziemlich nützlich. Wer die App nur öffnet, gelegentlich etwas liest und wieder verschließt, bekommt einen kleinen digitalen Lernbegleiter. Wer dagegen feste Wiederholungsroutinen entwickelt, kann deutlich mehr aus ihr herausholen.
Ein sinnvoller Ausgangspunkt für kurze Lerneinheiten
Ich würde die App nicht als erstes Werkzeug für ein völlig unbekanntes Thema verwenden. Wenn mir die Grundlagen fehlen, brauche ich zunächst eine ausführliche Erklärung, Beispiele und den Zusammenhang zwischen einzelnen Krankheitsbildern, Pflegemaßnahmen und Beobachtungen. Dafür ist ein Lehrbuch oder der Unterricht meist geeigneter. WISSEN TO GO spielt seine Vorteile danach aus: beim Wiederholen, Sortieren und Auffrischen von Inhalten, die ich bereits einmal bearbeitet habe.
Ein realistisches Beispiel ist der Weg zur Schule oder zur Praxis. Ich habe vielleicht nur wenige Minuten, möchte aber nicht gedankenlos durch soziale Netzwerke scrollen. Dann kann ich die App öffnen und einen bekannten Themenbereich wiederholen. Besonders hilfreich ist diese Nutzung, wenn ich nicht versuche, in einer kurzen Pause ein ganzes Kapitel zu bewältigen. Eine kleine, klar begrenzte Einheit bleibt eher hängen als ein hektischer Rundumschlag durch mehrere Themen.
Für mich funktioniert deshalb ein einfacher Ablauf am besten: Zuerst lege ich fest, was ich heute wiederholen möchte. Danach arbeite ich nicht wahllos durch die Anwendung, sondern bleibe bei einem Themenblock. Zum Schluss prüfe ich, welche Begriffe noch unsicher sind, und notiere sie für die nächste Lerneinheit. So wird aus dem Smartphone nicht bloß ein Lesegerät, sondern ein Bestandteil einer wiederholbaren Lernroutine.
Die Zielgruppe ist klar erkennbar. Auszubildende in der Pflege können die App nutzen, um Fachwissen zwischen Unterricht, Praxis und eigenständigem Lernen präsent zu halten. Auch Personen, die sich auf eine Prüfung vorbereiten, dürften von den kurzen Zugriffsmöglichkeiten profitieren. Für erfahrene Pflegefachkräfte kann sie als gelegentliche Auffrischung interessant sein, wobei sie nicht automatisch die passende Lösung für jede fachliche Vertiefung ist.
Der kostenlose Zugang ist dabei eine niedrige Einstiegshürde. Ich muss nicht erst eine Kaufentscheidung treffen, um herauszufinden, ob die Art der Aufbereitung zu meinem Lernstil passt. Das macht die App besonders für Lernende interessant, die bereits mit den „I care“-Materialien arbeiten oder eine ergänzende mobile Möglichkeit suchen. Die Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ sagt allerdings wenig über den eigentlichen Anspruch aus: Inhaltlich richtet sich die Anwendung eindeutig an Menschen, die sich mit Pflege und Medizin beschäftigen.
Weitere Nachrichten zum Lesen
Alle Nachrichten anzeigenSo würde ich den ersten Lernabend organisieren
Nach der Installation würde ich nicht sofort versuchen, alles zu erkunden. Zuerst lohnt es sich, die Oberfläche in Ruhe kennenzulernen und herauszufinden, wie die Inhalte gegliedert sind. Anschließend würde ich ein einziges Thema auswählen, das gerade im Unterricht oder in der Praxis relevant ist. Das verhindert, dass die App zu einer unübersichtlichen Sammlung von Stichworten wird.
Ein guter erster Durchgang besteht für mich aus drei Schritten. Ich lese den Abschnitt einmal ohne Unterbrechung, prüfe danach die wichtigen Begriffe und kehre später noch einmal zurück. Beim zweiten Besuch achte ich nicht mehr darauf, möglichst schnell fertig zu werden, sondern frage mich, ob ich das Gelernte einer anderen Person erklären könnte. Gerade bei Pflegewissen ist diese Prüfung wertvoller als reines Wiedererkennen.
Die besten Aspekte von I care WISSEN TO GO 2.0
Das solltest du über I care WISSEN TO GO 2.0 wissen
Ein praktischer Tipp: Ich würde schwierige Themen nicht ausschließlich in der App bearbeiten. Wenn mir beispielsweise ein Zusammenhang zwischen Symptomen, Beobachtung und pflegerischem Handeln unklar bleibt, ergänze ich die mobile Wiederholung durch meine Unterlagen oder frage im Unterricht nach. Die App ist am stärksten als Wiederholungswerkzeug, nicht als alleinige fachliche Autorität. Diese Unterscheidung verhindert, dass kurze Lerntexte zu stark vereinfacht interpretiert werden.
Welche Einstellungen und Gewohnheiten sich lohnen
Bei einer Lern-App sind nicht nur die Inhalte wichtig, sondern auch die Art, wie ich sie in meinen Alltag einbaue. Ich würde zunächst prüfen, ob die Darstellung auf meinem Gerät angenehm lesbar ist und ob sich die Nutzung mit meinen üblichen Lernzeiten vereinbaren lässt. Gerade auf einem kleinen Bildschirm kann eine kurze Anpassung der Anzeige darüber entscheiden, ob ich fünf Minuten konzentriert bleibe oder nach kurzer Zeit abbreche.
Falls die Anwendung Möglichkeiten zur Auswahl oder Sortierung von Themen anbietet, würde ich sie nicht nur nach dem persönlichen Interesse verwenden. Sinnvoller ist eine Mischung aus aktuellen Unterrichtsinhalten, eigenen Schwächen und älteren Themen, die schon länger nicht mehr wiederholt wurden. So entsteht ein Wechsel zwischen unmittelbarer Prüfungsvorbereitung und langfristigem Behalten.
Ich würde außerdem Benachrichtigungen und ähnliche Erinnerungsoptionen bewusst behandeln. Eine Erinnerung kann helfen, wenn sie an eine feste Lernzeit gekoppelt ist. Zu viele Hinweise führen dagegen schnell dazu, dass man sie wegwischt und die App mit zusätzlichem Druck verbindet. Meine bevorzugte Gewohnheit wäre eine kurze Einheit zu einer Zeit, die ohnehin regelmäßig frei ist, etwa nach dem Frühstück oder vor dem Schlafengehen.
Auch die Version sollte man im Blick behalten. Die derzeitige Fassung ist 2.0.2, und die App ist für Geräte ab Android 7.0 vorgesehen. Wer ein älteres Smartphone verwendet, sollte vor der Nutzung prüfen, ob das eigene Gerät die Anwendung tatsächlich unterstützt. Das ist kein inhaltliches Problem der App, kann im Alltag aber den Unterschied zwischen einem schnellen Start und unnötigem Aufwand ausmachen.
Ein weiterer Punkt betrifft die Konzentration. Ich würde die App nicht parallel zu einem Video, einem Chat oder mehreren offenen Lernprogrammen verwenden. Der Vorteil des mobilen Formats ist die schnelle Verfügbarkeit; genau diese Verfügbarkeit kann aber auch ablenken. Ein kurzer Flugmodus oder zumindest ein bewusst ruhiger Ort hilft mir mehr als jede komplizierte Lernmethode.
Screenshots







Schnellere Muster für den Alltag
Erfahrene Nutzer machen aus einzelnen Lesevorgängen meist ein festes Muster. Bei WISSEN TO GO würde ich beispielsweise mit einem „Thema des Tages“ arbeiten. Dabei wähle ich nicht jeden Morgen spontan etwas aus, sondern orientiere mich an einem Wochenplan. Ein Tag kann der Wiederholung dienen, ein anderer der Vorbereitung auf den Unterricht und ein weiterer der Rückkehr zu einem älteren Themenbereich.
Diese Einteilung hat einen wichtigen Vorteil: Ich muss nicht jedes Mal neu entscheiden, was ich lernen soll. Entscheidungsmüdigkeit ist ein unterschätztes Hindernis. Wenn ich bereits weiß, welcher Themenblock an der Reihe ist, kann ich schneller anfangen und die verfügbare Zeit tatsächlich für den Inhalt nutzen.
Eine zweite nützliche Methode ist die Kombination aus Lesen und freiem Abrufen. Nach einem Abschnitt schließe ich die App kurz oder lege das Smartphone beiseite und formuliere aus dem Gedächtnis, worum es ging. Erst danach schaue ich nach, was ich ausgelassen habe. Das ist anspruchsvoller als bloßes Weiterklicken, zeigt mir aber viel zuverlässiger, ob ich den Stoff verstanden habe.
Eine dritte Gewohnheit ist die Nutzung in Übergängen. Ich würde nicht darauf warten, dass plötzlich eine lange freie Stunde entsteht. Kurze Zeitfenster vor dem Unterricht, während einer Wartezeit oder nach einer praktischen Schicht können ausreichen, wenn ich vorher ein konkretes Ziel festlege. Wichtig ist, dass diese Mini-Einheiten nicht die ausführliche Nachbereitung ersetzen. Sie halten Wissen aktiv, bauen es aber nicht immer vollständig auf.
Besonders praktisch finde ich die Verbindung mit eigenen Notizen. Wenn mir ein Begriff mehrfach Schwierigkeiten bereitet, schreibe ich nicht einfach „noch einmal lernen“ auf. Ich notiere stattdessen eine konkrete Frage, etwa woran ich einen bestimmten Zusammenhang erkenne oder welche Reihenfolge bei einer Maßnahme wichtig ist. Beim nächsten Durchgang suche ich gezielt nach der Antwort. Dadurch wird die App Teil eines persönlichen Fehlersystems statt einer Ansammlung von gelesenen Seiten.
Auch vor einer Prüfung würde ich nicht ausschließlich auf die zuletzt behandelten Inhalte setzen. Ein besseres Muster ist ein Wechsel aus bekannten und unsicheren Themen. Bekannte Inhalte geben Sicherheit und halten die Grundlagen stabil; schwierige Bereiche zeigen, wo noch Arbeit nötig ist. Wer nur das wiederholt, was sich angenehm anfühlt, verwechselt oft Vertrautheit mit sicherem Wissen.
Wo die mobile Lösung an Grenzen kommt
Die größte Einschränkung eines solchen Formats ist für mich die begrenzte Lerntiefe. Eine App, die für unterwegs gedacht ist, kann Informationen schnell zugänglich machen, aber sie ersetzt nicht automatisch die ausführliche Erklärung eines Lehrbuchs. Pflegewissen hängt häufig von Kontext, Prioritäten und konkreten Situationen ab. Ein kurzer Inhalt kann einen Einstieg geben, während die sichere Anwendung weitere Quellen und Anleitung verlangt.
Auch beim Lernen für eine wichtige Prüfung würde ich mich nicht auf ein einziges Medium verlassen. Die App kann Lücken sichtbar machen und Wiederholungen erleichtern. Sie sollte aber mit Unterrichtsmaterial, eigenen Zusammenfassungen und praktischen Übungen verbunden werden. Wer nur innerhalb der App bleibt, riskiert, Inhalte wiederzuerkennen, ohne sie selbstständig formulieren oder auf einen Fall übertragen zu können.
Für Nutzer, die eine umfangreiche Karteikartenverwaltung, detaillierte Lernstatistiken oder eine stark individualisierte Prüfungssimulation suchen, könnte eine spezialisierte Lernplattform besser passen. WISSEN TO GO ist für mich eher ein fachbezogener Begleiter als ein vollständiges Lernmanagementsystem. Das ist kein Nachteil für die richtige Zielgruppe, aber ein wichtiger Unterschied zu allgemeinen Karteikarten-Apps.
Im Vergleich zu einem gedruckten Buch gewinnt die App bei Verfügbarkeit und geringem Gepäck. Das Buch ist dafür angenehmer, wenn ich längere Erklärungen lesen, Stellen markieren oder mehrere Seiten gleichzeitig vergleichen möchte. Gegenüber allgemeinen Suchmaschinen bietet die Anwendung einen klareren fachlichen Rahmen, während eine Suche im Internet schneller zu sehr unterschiedlichen Quellen führen kann. Für verlässliches Lernen ist diese Vorauswahl hilfreich, sie nimmt mir aber nicht die Verantwortung ab, bei unklaren Punkten weiter nachzufragen.
Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,5 aus 372 Bewertungen. Das wirkt auf mich wie ein Hinweis darauf, dass die App nützlich sein kann, aber nicht für alle Erwartungen gleichermaßen passt. Ich würde diese Zahl nicht isoliert beurteilen. Entscheidend ist, ob ich eine kompakte Ergänzung zur Pflegeausbildung suche oder eine komplette digitale Lernumgebung erwarte. Im ersten Fall ist die Anwendung interessanter; im zweiten sollte ich die eigenen Anforderungen genauer prüfen.
Mit über 100.000 Installationen ist sie dennoch kein völlig unbekanntes Nischenprodukt. Das spricht dafür, dass viele Lernende zumindest einen praktischen Anlass sehen, sie auszuprobieren. Die Zahl allein sagt aber nichts darüber aus, wie gut sie zu meinem persönlichen Lernstil passt. Gerade deshalb gefällt mir der kostenlose Einstieg: Ich kann die Arbeitsweise selbst testen, statt mich nur auf die Reichweite zu verlassen.
Für wen ich sie empfehlen würde
Ich würde die App vor allem Menschen empfehlen, die bereits in der Pflegeausbildung sind und eine zusätzliche Möglichkeit für kurze Wiederholungen suchen. Sie passt gut zu Lernenden, die ihr Smartphone ohnehin regelmäßig verwenden und aus verstreuten Wartezeiten kleine Lernfenster machen möchten. Auch wer mit den „I care“-Inhalten arbeitet, dürfte einen naheliegenden Bezug zu den Themen finden.
Gut geeignet ist sie außerdem für Personen, die sich beim Lernen leicht verzetteln. Ein klar begrenzter mobiler Zugriff kann helfen, nicht jedes Mal zwischen zahlreichen Internetquellen zu wechseln. Wer sich vorher ein Thema vornimmt und anschließend mit eigenen Fragen weiterarbeitet, kann die Anwendung produktiver nutzen als jemand, der nur zufällig Inhalte öffnet.
Weniger passend ist sie für Menschen, die ausschließlich durch ausführliche Erklärungen lernen oder große Mengen eigener Notizen direkt in der Lernumgebung verwalten möchten. Auch wer eine vollständige Prüfungssimulation mit umfangreicher Auswertung erwartet, sollte sich eher nach einer dafür spezialisierten Lösung umsehen. Für die praktische Pflege ersetzt die App selbstverständlich weder Anleitung noch Erfahrung am Patienten.
Mein Urteil nach der täglichen Nutzung
Nach meinem Eindruck ist I care WISSEN TO GO 2.0 eine nützliche, aber klar begrenzte Medizin-App. Sie überzeugt mich nicht durch spektakuläre Extras, sondern durch den einfachen Gedanken, Pflegewissen dort verfügbar zu machen, wo kurze Wiederholungen tatsächlich stattfinden können. Ihr Wert steigt deutlich, wenn ich sie in einen festen Ablauf einordne: Thema wählen, konzentriert bearbeiten, aus dem Gedächtnis wiedergeben und offene Fragen außerhalb der App klären.
Die Entwicklung durch Georg Thieme Verlag KG New passt zu diesem fachlichen Einsatzbereich. Die App ist kostenlos, am 17. April 2020 erschienen und liegt aktuell in Version 2.0.2 vor. Diese Angaben machen sie leicht zugänglich, sagen aber weniger über den persönlichen Nutzen aus als die eigene Lernroutine. Für mich bleibt deshalb die entscheidende Frage nicht, ob sie jedes andere Medium ersetzen kann, sondern ob sie eine konkrete Lücke im Alltag schließt.
Wenn ich auf dem Weg zur Schule, zwischen zwei Terminen oder vor einer Wiederholung schnell Pflegewissen auffrischen möchte, würde ich sie installiert lassen. Ich würde sie jedoch bewusst neben Lehrbuch, Unterricht und praktischer Anleitung verwenden. Meine Empfehlung lautet daher: ausprobieren, aber als Ergänzung mit festen Lerngewohnheiten einsetzen. Wer genau diese Rolle sucht, bekommt einen unkomplizierten Begleiter; wer eine komplette digitale Ausbildung in einer einzigen App erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht.
Häufig gestellte Fragen zu I care WISSEN TO GO 2.0
Was ist I care WISSEN TO GO 2.0 und für wen eignet sich die App?
I care WISSEN TO GO 2.0 ist eine mobile Lernanwendung, die Inhalte aus dem Pflege- und Gesundheitsbereich kompakt für unterwegs aufbereitet. Sie richtet sich vor allem an Auszubildende in Pflegeberufen, Lernende in medizinischen Bildungsgängen und Personen, die ihr Fachwissen wiederholen möchten. Die App eignet sich besonders zum selbstständigen Lernen, zur Prüfungsvorbereitung und für kurze Übungseinheiten zwischendurch.
Welche Lerninhalte bietet I care WISSEN TO GO 2.0?
Die App konzentriert sich auf zentrale Themen aus Pflege, Medizin und Gesundheitsversorgung. Je nach enthaltenem Lernbereich können Nutzer Fachwissen wiederholen, wichtige Begriffe nachschlagen und ihr Verständnis mit interaktiven Aufgaben überprüfen. Die Inhalte sind in der Regel übersichtlich strukturiert und auf das Lernen in kleinen Einheiten ausgelegt. Vor dem Download sollte man prüfen, ob die angebotenen Themen zum eigenen Ausbildungsstand und Lernziel passen.
Kann ich mit I care WISSEN TO GO 2.0 für Prüfungen lernen?
Ja, I care WISSEN TO GO 2.0 kann eine sinnvolle Ergänzung zur Prüfungsvorbereitung sein. Besonders praktisch sind kurze Wiederholungen, Lernfragen und die Möglichkeit, sich unterwegs mit wichtigen Fachthemen zu beschäftigen. Die App ersetzt jedoch keinen vollständigen Unterricht, keine Fachliteratur und keine praktischen Übungen. Für eine gründliche Vorbereitung sollte sie gemeinsam mit Unterrichtsmaterialien und offiziellen Prüfungsvorgaben verwendet werden.
Funktioniert I care WISSEN TO GO 2.0 auch ohne Internetverbindung?
Ob einzelne Inhalte offline verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Version und der technischen Umsetzung der App ab. Manche Lernangebote müssen zunächst online geladen werden, bevor sie später ohne aktive Verbindung genutzt werden können. Deshalb empfiehlt es sich, die App nach der Installation zu öffnen und zu prüfen, welche Kapitel, Aufgaben oder Medien offline funktionieren. Für Downloads und Aktualisierungen wird normalerweise eine Internetverbindung benötigt.
Ist I care WISSEN TO GO 2.0 kostenlos und welche Voraussetzungen gibt es?
Vor dem Download sollten Nutzer die Angaben im Google Play Store oder im Apple App Store zu Preis, In-App-Käufen und möglichen Zugangsvoraussetzungen beachten. Je nach Angebot können bestimmte Inhalte frei zugänglich sein, während weitere Lernbereiche eine Registrierung, einen Lizenzcode oder eine Verbindung zu einem Lehrwerk beziehungsweise Bildungskonto benötigen. Außerdem sollte ausreichend Speicherplatz vorhanden sein und das verwendete Android- oder iOS-Gerät die aktuelle App-Version unterstützen.

















